KI & Transparenz
Wir nutzen KI-Werkzeuge, wenn wir Website und Social-Media-Posts erstellen. Nicht heimlich und nicht für alles. Hier steht, wo sie mitarbeiten, welche Schritte ein Mensch macht und wer am Ende mit Namen für den Text geradesteht.
Wo wir keine KI einsetzen
Zahlen und Fakten zum Produkt kommen nicht aus einem Sprachmodell, sondern werden aus der Quelle übernommen, nicht geschätzt. Bewertungen, Erfahrungsberichte und Zitate werden weder erzeugt noch geglättet. Fotos, die echte Menschen aus dem Team zeigen, sind echte Fotos.
Welche Kontrolle davorsteht
Kein Beitrag geht ohne menschliche Durchsicht online. Jeder Entwurf bleibt unveröffentlicht, bis ein Mensch ihn gelesen und freigegeben hat. Die redaktionelle Verantwortung nach § 18 Absatz 2 des Medienstaatsvertrags liegt bei Tillmann Heinrich, Praisestore.
Wir behaupten nicht, dass dabei nie ein Fehler durchrutscht. Fällt dir einer auf, schreib uns. Wir korrigieren und weisen bei inhaltlichen Änderungen im Beitrag darauf hin.
Was die KI-Verordnung verlangt
Artikel 50 der KI-Verordnung verpflichtet seit dem 2. August 2026 unter anderem dazu, künstlich erzeugte oder veränderte Bilder als solche kenntlich zu machen – sichtbar und maschinenlesbar. Für KI-gestützte Texte gilt eine Ausnahme, wenn ein Mensch redaktionell prüft und eine benannte Person die Verantwortung trägt. Genau das beschreibt diese Seite. Konkretisieren sich die Anforderungen in der Praxis, passen wir die Seite an und schreiben dazu, was sich geändert hat.
Fragen zu dieser Seite oder Hinweise auf Fehler: https://praisestore.de/impressum